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Keramik-Werkstatt Quarzsprung, Warnitz
| ...barfußlaufen mit den Händen... Tina Bach, Warnitz, Oberuckersee Gebrauchskeramik, Kunstobjekte, Kurse | |
Opublikowa³: Frank Preuß Ich bin Tina Bach, seit mehreren Jahren wohnhaft in Warnitz am Oberuckersee. Hier in dieser schönen Umgebung können Sie in meiner Werkstatt und in meinem Laden viele Stücke an Gebrauchskeramik von Tassen bis zu Pflanzgefäßen, aber auch Kunstobjekte begutachten und kaufen.
Opublikowa³: Tina Bach Ich arbeite mit selbsteingefärbten und dann gemischten Tonen. So entstehen auf der Drehscheibe Gefäße und aus Platten Objekte mit einmaligen Zeichnungen und Landschaften. Dieser nicht reproduzierbare Effekt kommt für mich dem Brennen im Holzbrandofen nahe, in dem die vorbeiziehende Flamme jedes Stück zeichnet.
Opublikowa³: Frank Preuß Bei mir zeichnet die aus den gemischten Tonen entstandene Farblandschaft jedes Stück. Um diese nicht zu verdecken, glasiere ich die Keramik nur teilweise. Dabei bleibt auch die feinschamottierte Struktur des Tones erhalten und spürbar, so dass man barfuß mit den Händen laufen kann.
Opublikowa³: Frank Preuß Kurse
In kleinen Gruppen (wenigstens vier, maximal 6 Personen) führe ich Anfänger an das Material Ton und die Töpferscheibe heran. Sie lernen dabei, den Ton zu zentrieren und zunächst kleine Gefäße zu drehen. Während bei Anfängergruppen noch der spielerische Umgang mit dem Ton im Vordergrund steht, helfe ich Fortgeschrittenen dabei, ihre Vorstellungen zu realisieren und auszuprobieren, wonach ihnen der Sinn steht. Selbstverständlich vermittle ich auf Wunsch auch diverse Aufbautechniken.
Opublikowa³: Tina Bach Raku
Raku ist eine Brenntechnik für Keramik, die in Japan im 16. Jahrhundert entwickelt wurde.
Raku benötigt keine hohen Brenntemperaturen (ca. 900° C) und ist daher mit einfachen Mitteln zu bewerkstelligen. In holz- oder gasbefeuerten Öfen wird vorgebrannte ("geschrühte") und anschließend glasierte Keramik innerhalb kurzer Zeit hochgeheizt bis die aufgetragene Glasur schmilzt.
Die noch glühenden Stücke werden herausgeholt und z.B. in Töpfen mit Sägespänen "geräuchert" und anschließend in Wasser abgeschreckt. Durch den Temperaturschock bildet sich in der abkühlenden und zusammenziehenden Glasur ein netzartiges Rissmuster. Dieses Craquelé ist das Kennzeichen von Raku-Keramik.
Opublikowa³: Frank Preuß Kontaktdaten
Fotos, Text: Quarzsprung und Internetmarketing Frank Preuß
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